Räume – Die unsichtbare Stadt

 

Ein Bauschild -> für Kunsträume, Stadt im Fluss 2015  – Die unsichtbare Stadt
Standort 1: Bauschild auf dem Bahnhofplatz
Standort 2: Dialogische Dokumentation und Modell einer Atelier-Zelle im Neuen Rathaus
In Kooperation mit BOLTE

„Angela Hildebrandt beleuchtet die unsichtbare Stadt in Form einer seit langem unsichtbar bleibenden Vision. Unsichtbares weil nicht vorhandenes als konsequenteste Form der Unsichtbarkeit wird charmant und vielleicht verwirrend sichtbar gemacht.
Im Neuen Rathaus zeigt eine Dokumentation in Dialog mit BOLTE die Notwendigkeit von Visionen auf.“



Wir träumen, träumen. Leckfenster. Raum 219/220
-> für Kulturräume, Stadt im Fluss 2015 – Die unsichtbare Stadt, im Rahmen von Stand der Dinge im Stadtmuseum Esslingen

Esslingen vor dem Brand 1701 als kleinteiliges und farbenfroh buntes Styropor-Modell von 1972 bis 1977 in geduldiger Arbeit gefertigt von Oberstleutnant Kehr.
Ohne Befehl. Vielleicht gehorsam.
Im Raum: Modell, farbiges Licht und Weingummigeruch.
Am Fenster: Über einen langen Zeitraum leckend wäre ein, nicht unbedingt erhellender, Blick auf das Esslingen von heute möglich.

Material: Weingummi, Spucke
Foto am Fenster: Judith Wenzelmann

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